Ein für die meisten sich roh ernährenden Menschen unentbehrliches Gerät ist der Lebensmittel-Trockner.
Getrocknet wird
bei max. 40°C

Bevor ich über das Trocknen selbst schreibe, möchte ich auf die wunderbare Möglichkeit des Anwärmens von Lebensmitteln vor dem Verzehr auf Körpertemperatur hinweisen: Durch die Anwärmung gewinnen die frischen Lebensmittel auch an Aroma, sind schmackhafter und besser zu verdauen (Diese Anwendung ist meist in der kalten Winterzeit interessant).

Eine der meistgefragten Anwendungen des Lebensmitteltrockners ist das Trocknen mit dem Ziel der längeren Haltbarkeit.
Mit dem Trockner kann ein Überschuß an Lebensmitteln gerettet werden: Die sonst vor dem möglichen Verzehr verdorbenden Lebensmittel sind getrocknet ...

  • ein Balsam für das Haushaltsbudget
  • praktisch auf Reisen (geringer Platzbedarf, keine Patzerei, geringes Gewicht)
  • Abwechslung für die Bewirtung von Gästen (Beispiel Apfelernte -> Apfelringe für den Winter)
  • Proviant bzw. Süßigkeit für Kinder (z.B. Ananasecken statt Gummibärli, ganze getrocknete Bananen statt Müsliriegel)
  • unentbehrlich für die Küchenrohkost (z.B. Essener Brot, Kokosstangerl, Pizzabrot aus gekeimten Leinsamen;) und dessen Anwendung zu Weihnachten und für Gästebewirtung (Cracker) (Achtung: Übergehen der individuellen Sperren sind mit Küchenrohkost vorprogrammiert . Siehe auch Literatur und Info dazu: "klick")

Grundsätzlich raten viele langjährige sich roh ernährende Menschen von dem stetigen Konsum derselben oder ähnlicher getrockneter Produkte ab:

Hüten Sie sich davor, dass irgendein getrocknetes Lebensmittel zur Gewohnheit wird.


Die möglich Überlastung durch Zuviel-essen und die Veränderung der Fette sind die zwei größten Nachteile.

Wird dieser wesentliche Punkt beachtet, bringt dieses Gerät immer wieder kulinarische Genüsse und viele Ersparnisse!